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Telematikinfrastruktur - FAQ

Die wichtigsten Fragen auf einen Blick

Die Umsetzung soll bis zum 31.12.2018 abgeschlossen sein. Praxen, die bis dahin nicht an die TI angebunden sind, müssen laut Gesetz mit einer Sanktion von 1% des Honorarumsatzes rechnen.

Der derzeitige Zeitplan sieht einen deutschlandweiten Rollout bis zum 31.12.2018 vor. Bis dahin sollen 44.000 Zahnarztpraxen, 120.000 Arztpraxen, 2.000 Krankenhäuser und 24.000 Heilberufler an die Telematikinfrastruktur angeschlossen werden. Das würde bei der voraussichtlichen Verfügbarkeit aller Komponenten ab Anfang 2018 ca. 950 Installationen pro Werktag bedeuten. Aus unserer Sicht ist dieser Zeitplan unter aktuellen Rahmenbedingungen nicht einzuhalten und sollte um ein weiteres Jahr verlängert werden. Diesbezüglich haben sich die KZBV und KBV in einem gemeinsamen Brief bereits an das Bundesministerium für Gesundheit gewendet.

Durch den online stattfindenden Versichertenstammdatenabgleich mit der Krankenkasse, erhält die Praxis eine sofortige Rückmeldung über eine gültige Versichertenmitgliedschaft. Eventuell geänderte Stammdaten wie Wohnort, Namensänderungen o.ä. werden dabei abgeglichen und auf der Karte aktualisiert.

Die Kosten für die Standard-Erstausstattung werden von den Krankenkassen übernommen. Eine genaue Übersicht der Pauschalen gibt es von der KZBV.

Ein Internetanschluss ist zwingend notwendig. Es wird über einen Zugangsdienst die Verbindung zu den Servern hergestellt.

Die zur Einführung der eGK eingeführten Kartenterminals sind alle nicht mehr für den Onlinebetrieb geeignet und müssen ausgetauscht werden. Mobile Kartenlesegeräte sind hiervon erstmal nicht betroffen. Die eingelesenen Daten werden nicht überprüft.


Weitere Informationen und Downloads

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Rheinallee 191
55120 Mainz

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Telefax: 06131 6202-41
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